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::Filmspiegel, 1973-10-10, Nr. 21, Seite 14::
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Die Olsenbande und ihr großer Coup
Dies ist nun schon der vierte Film aus Dänemark, der uns mit heiteren Abenteuern dieses Spaßmachertrios bekannt macht. Wer am laufenden Band produziert, kalkuliert die Gunst des Publikums ein. Das dürfte so sein und so bleiben. Eigentlich braucht man ja nur ein gewisses dramaturgisches Schema zu variieren. Diesmal geht es um einen Millionen-Coup. Egon und seine Freunde erleichtern einen Geldtransport um diese Summe. Der weitere Verlauf der Geschcihte ist den anderen ähnlich. Zum Schluß sind sie die Geprellten, und Chef Egon nimmt erneut seine vertraute Tätigkeit hinter Gittern auf. Man staunt eigentlich, daß Autor und Regisseur noch so viele Einfälle haben, um den Wettlauf um die Millionen vergnüglich über die Runden zu bringen. Langweilen tut man sich kaum; da gibt es doch eine Fülle von Gags, die einen während der Vorführung bei Laune halten und manche Durststrecke vergessen lassen. Ob dies der letzte Coup der Olsenbande gewesen ist?
Regie: Erik Balling; Buch: Erik Balling, Henning Bahs; Kamera: Jørgen Skov; Darsteller: Ove Sprogøe, Morten Grunwald, Poul Bundgaard u. a.; Format: Breitwand / Farbe; Prädikat: P 6.
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